Sie hatten einen Unfall?

 Wenden Sie sich auf jeden Fall an uns. Wir helfen und beraten Sie bei der kompletten Abwicklung Ihres Schadens.

Bei einem unverschuldeten Unfall trägt grundsätzlich der Schädiger bzw. die eintretende Haftpflichtversicherung, auch die Kosten des Kfz-Sachverständigen, da nach ständiger Rechtsprechung des BGH’s die Kosten für ein Gutachten zum Schaden zählt, der dem Geschädigten zu ersetzen ist.

Liegt der Schaden für den Laien ersichtlich unter 750.- €, kann die Einschaltung eines Sachverständigen entbehrlich sein. In diesen Fällen zahlt die Versicherung ein Gutachten in der Regel nicht. Schalten Sie ihn aber auf jeden Fall ein, bei einem Bagatellschaden unter 750.- € kann der Sachverständige auch ein Kurzgutachten erstellen, welches, im Gegensatz zum Kostenvoranschlag, auch vor Gericht anerkannt wird und von der Versicherung erstattet wird.

Der Geschädigte ist gut beraten, wenn er immer auf Einschaltung eines unabhängigen Sachverständigen besteht. Der Sachverständige der Versicherungsgesellschaft arbeitet schließlich bei der Versicherung, die den Schaden letztlich zu bezahlen hat. Der Geschädigte sollte daher einen Sachverständigen seines Vertrauens wählen, der sicherstellt, dass auch Wertminderung und Nutzungsausfall neben dem reinen Blechschaden richtig ermittelt werden.

Der Geschädigte sollte darauf achten, dass der Sachverständige Kfz-Meister oder Dipl.-Ingenieur ist und darüber hinaus Mitglied in einem anerkannten Berufsverband ist.

Bei Kaskoschäden schickt in der Regel die Versicherung einen eigenen Sachverständigen. Ist man mit der Schadensfeststellung nicht einverstanden, besteht die Möglichkeit der Anrufung eines so genannten Sachverständigenverfahrens. In diesem Verfahren beauftragt der Geschädigte einen Sachverständigen seines Vertrauens. Beide Gutachten werden dann von einem Obergutachter bewertet.

Einige Rechtschutzversicherer, so z. B. der ADAC-Rechtschutz, übernehmen die im Sachverständigenverfahren anfallenden Kosten.

Der Geschädigte, der sich nur auf den Kostenvoranschlag seiner Werkstatt verlässt, erlebt häufig böse Überraschungen. So hat der Kostenvoranschlag später keine beweissichernde Funktion. Zumeist fehlt auch eine Aussage zur Wertminderung. Erst der Sachverständige kann erkennen, ob es sich tatsächlich um einen so genannten einfachen Schaden handelte.
Häufig sind bei einem vermeintlich leichten Blechschaden tragende Teile beschädigt.

Bei einem auf den ersten Blick sehr erheblichen Schaden können andererseits die Reparaturkosten minimal sein.
In jedem Fall also führt der Geschädigte bei Einschaltung eines qualifizierten unabhängigen Sachverständigen auf Nummer sicher.




   

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